Wenn ein Hund geht, bleibt eine Lücke, die nur versteht, wer selbst einen Hund geliebt hat. Viele Hundefreunde stellen sich vor, dass ihr Hund an einer Regenbogenbrücke auf sie wartet. Hier ist Platz für die Erinnerung: für sein schönstes Foto, für alles, was ihn besonders gemacht hat, und für die Geschichten, über die Ihr heute noch lacht.

Hier ist noch Platz. Leg die erste Gedenkseite an und erzähl von Deinem Hund.

Die ersten Tage

Dein Tierarzt hilft bei der Frage, ob Dein Hund eingeäschert oder auf einem Tierfriedhof beigesetzt wird. In den nächsten Wochen: Hundesteuer bei der Gemeinde abmelden, den Hund bei Tasso oder Findefix austragen und die Hundehaftpflicht kündigen.

Trauer braucht Zeit

Um einen Hund zu trauern ist kein Übermaß an Gefühl. Er war jeden Tag da. Sprich mit Menschen, die das verstehen, und nimm Dir die Zeit, die Du brauchst. Kinder dürfen mittrauern und Abschied nehmen.

Wenn es zu schwer wird

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Dort hört Dir jemand zu, auch wenn es um ein Tier geht.